SYSTEM FÜR DIE ERLEICHTUNG DES ABSTELLENS AUF DEN HYDRAULISCHEN MOTORRADHAUPTSTÄNDER
I. Analyse der aktuellen Situation
II. Lösung :ein verstellbarer hydraulischer Hauptständer
III. Konzept des Systems
IV. Gebrauchsanweisungen
V. Warnung
VI. Technische Beschreibungen
VII. Logik des Betriebs des Automatismus
I. Analyse der aktuellen Situation
Der Nachteil den Straßenmotorräder mit großen Hubraum ist, daß sie zu schwer und mühsam auf dem Hauptständer zu stellen sind, besonders für die kleinen Fahrer und die Frauen.
Das Gewicht diesen Maschinen und die Höhe ihren Sitzbank behindern diese Personen während des häufigen Handhabens.
Zum Beispiel:
1)Abstieg des Motorrades
Beim Absteigen vom Motorrad muß der Fahrer sein linken Fuß als dritten Punkt zum Erhalten des Gleichgewichtes auf dem Boden stellen. Die Räder des Motorrades dienen als weitere zwei Punkte.
Der Fahrer muß beim Abstellen des Motorrades darauf achten, sein Gleichgewicht nicht zu verlieren, sonst liegen Fahrer und Motorrad beide auf dem Boden (kein schönes Bild für Motorradfahrer !).
Dieser Prozedur kann sich am Tag mehrmals wiederholen.
2) Abstellung
a) seitlich
Bei meistens Motorräder gibt es zusätzlich zu dem Hauptständer noch ein Seitenständer, mit linken Fuß ausgefahren werden kann.
Dieser Ständer ist geeignet für kurze Zeit, da das Motorrad auf linkes Seiten geneigt steht.
Es ist fast unmöglich dieser Seitenständer zu benutzen, wenn der Fahrer klein oder mittelgroß ist und auf dem Motorrad sitzt.
b) zentral
Alle Straßenmotorräder besitzen einen zentralen Hauptständer, der die Aufgabe hat das Motorrad im Parkzustand senkrecht zu halten.
Wenn das Motorrad anhält, stellt Fahrer beide Füße auf den Boden und muß warten bis der Fahrgast absteigt, dann kann der Fahrer selbst absteigen, wie oben beschrieben ist. Und er setzt den Hauptständer ein.
Dies ist eine ziemlich schwierige Aktion. Es bedarf einen sinnvollen Abstellplatz (horizontales und hartes Boden), um die Hauptständer zu benutzen.
Der Fahrer muß viel Kraft aufwenden, um das Motorrad auf den Hauptständer in Gleichgewicht zu bringen
3) kurzen Halt während der Fahrt
Während der Fahrt in Straßenverkehr muß der Fahrer öfter kurz anhalten (am Stoppschilder, Ampel, Stau usw.). Er Muß denn unbedingt die Füße auf dem Boden stellen, damit sein Fahrzeug in Gleichgewicht steht.
Diese Momente sind oftmalig in der Stadt und die Einhaltung des Gleichgewichtes ist schwieriger, wenn ein Fahrgast Hinter mitfährt.
Das Motorrad wiegt ca.250 bis 280kg, wenn man das Gewicht des Fahrers dazu rechnet. Mit eventuellen Gepäck kann Gewichte bis 500kg erreicht werden.
Während diesen Halt muß der Fahrer für das Gleichgewicht sorgen.
Der Fahrer kann ihm dabei nicht helfen, weil er seine Füße in der Halterung für den Fahrgast.
Während der Fahrt in die Stadt hält der Fahrer durchschnittlich sein Motorrad jede dreißig Sekunden. Wenn es Stau gibt ist es möglich, daß er jede zehn Sekunden halten muß.
II) Lösung: ein verstellbare hydraulischer Hauptständer
Dann gegen alle diese Zustände gibt es eine Lösung. Ein hydraulischer und ein automatischer Hauptständer montieren.
Die Aufstellung und die Abstellung des Motorrades über den Hauptständer sind jetzt keine großen Kraftakt mehr. Während den Handhaben bleiben der Fahrer und der Fahrgast auf der Maschine sitzen.
Während eines kurzen Haltes ist es nicht mehr nötig die Füße auf dem Boden zu stellen(wenn der Fläche des Bodens das zuläßt), weil das Hauptständer auf halbe Hohe montiert ist, damit das Motorrad in Gleichgewicht hält.
Das ist dem Fahrer auch möglich das Motorrad einzuschalten und mit niedrigen Geschwindigkeiten zu fahren, ohne daß er die Füße am Boden schleppt, damit er das Motorrad in Gleichgewicht hält.
III) Konzept des Systems
Der Hauptständer des Motorrades wird durch einen automatischen Hauptständer ersetzt, wobei die Ursprüngliche des Motorrades nicht überschritten wird.
Zwei kleinen Räder am hydraulischen Hauptständer erlauben den Kontakt mit dem Boden
Kernstück des automatischen Hauptständer ist ein zentraler Hydraulikblock, diesen gibt es in unterschiedlichen Leistungen passend zum Gewicht des Motorrades.
Zur Bedienung des Hauptständers sind zwei Schalter am Lenker montiert, eine rechts und eine links.
Mit den linken Schalter kann der Hauptständer heruntergefahren werden und mit dem rechten herauf.
Das Herunterfahren des Hauptständers ist nur dann möglich, wenn der erste oder keine Gang eingelegt ist, bzw. im ersten Gang mit niedriger Geschwindigkeit gefahren wird.
Außerdem wird die Stellung des Hauptständers ermittelt und über Kontrolleuchten angezeigt.(Bild 2)
Die Stellungen des Hauptständers:
1)Der komplett ausgefahrene Hauptständer, zum parken des Motorrades.(Ansicht A)
2)Der Mittelstand, ja hier ist das Motorrad inklusive Fahrer und Sozius noch manövrierfähig und das ist möglich in dieser Stellung anzufahren.(Ansicht B)
3)Der Hauptständer ist vollständig eingeklappt für den normalen Fahrbetrieb. (Ansicht C)
IV: Gebrauchsanweisung
Die einzelnen Punkte
Die Last des Motorrades verteilt sich im geparktenen Zustände zu 90% auf den Hauptständer und 10% auf den Vorderrad.
Dadurch ruht der Schwerpunkt nahezu auf dem Hauptständer.
In dieser Schwerpunktlage können der Sozius und Fahrer auf das Motorrad steigen, ohne es auf dem Gleichgewicht zu bringen. Nun kann der Motor gestartet werden und der Hauptständer mit dem rechten Schalter in Stellung 2 (Mittelstand) gebracht werden.
Das Motorrad steht jetzt auf den Rädern des Hauptständers, sowie auf dem Vorder- und Hinterrad. In dieser Stellung kann in ersten Gang angefahren werden (Stellung 3).
Sollte der Fahrer bei weiter steigender Geschwindigkeit den Hauptständer nicht einklappen oder in den zweiten Gang hochschalten, klappt er automatisch ein.
Das Motorrad fährt nun auf dem Vorder- und Hinterrad und befindet sich im normalen Fahrbetrieb.
2) Momentaner Halt
Muß das Motorrad verkehrsbedingt kurzzeitig halten, kann während dem Verringern der Geschwindigkeit kurz vor dem Stillstand der Hauptständer im Mittelstand gebracht werden. Wobei beim Ausfahren des Motorrades, dieser automatisch in den Mittelstand geht. Der Fahrer kann die Füße auf der Fußraste behalten, weil das Motorrad in Gleichgewicht hält.
Eine orangene Kontrolleuchte zeigt den Mittelstand des Hauptständers an.
Das Motorrad kann wieder angefahren werden wie unter 1 beschrieben.(beim Hebelanstoß vom Fahrer oder automatisch durch der Zündung des Motorradscheinwerfers aktiviert)
Zum parken des Motorrades ist es erst einmal anzuhalten wie unter zweitens beschrieben.
Nach dem Stillstand des Motorrades kann der Hauptständer vollständig ausgefahren werden (mit dem Knopfdruck am rechten Daumen) und der Fahrer kann bequem von dem geparkten Motorrad absteigen, ohne daß er es halten muß.
Das Motorrad läßt sich noch durch Schieben bewegen.
V: Aufbewahrung
Trotzdem gibt es einige Vorsichtsmaßnahme zu beachten, damit der Fahrer den Hauptständer optimal einsetzen kann.
Wenn der Fahrer mit niedrigen Geschwindigkeit auf die Straße neben anderen Fahrzeugen fährt und er möchte beim Mittelstand halten.
Es sind denn drei Regeln zu beobachten
1)Straßenebenheit
2)Straßenfestigkeit
3)keine Hindernis auf der Fahrt der Hauptständerräder
Wenn eine von oben aufgeführte Punkte zu trifft, kann der Fahrer den Hauptständer nicht benutzen. Das ist zu empfehlen, daß er konventionell die Füße benutzt, wenn er anhält oder losfährt.
Mit zunehmenden Erfahrungen ist der Fahrer in der Lage den geeigneten Ort für den Einsatz des Hauptständers zu lokalisieren.
Es ist noch zusätzlich zu achten, daß die maximale Geschwindigkeit 10km/St. Beträgt.
Denn, wenn diese ganze Vorsichtsmaßnahmen mißachtet werden, wegen Nachlässigkeit oder wegen vermindetem Sicht, ist es besser die Füße auf dem Boden zu stellen, wie für alle Motorräder, die nicht mit diesem System ausgerüstet sind.
Aber wenn der Fahrer diese Vorsichtsmaßnahme beachtet, kann er das System spielend benutzen. Er benutzt ganz selten die Füße.
Wenn er seine Route gut kennt, dann weißt er, wo er das System einsetzen kann. Durch zunehmende Erfahrungen wird er in der Lage sein, die Abstellplätze zu lokalisieren.
Das sind die Verhaltensregeln für seine Sicherheit.
VI: Technische Beschreibungen
Konzeption:
Der hydraulische Hauptständer, der oben beschrieben ist, ist zuerst für die BMWMotorräder, Model K75, K100 und K1100 konzipiert. Sie sind für Leistungstarke, bequeme und sichere Straßenmotorräder gebaut. Das Gewicht und die Sitzhöhe dieser Maschinen begründen tatsächlich den Einsatz des hydraulischen Hauptständers.
Das System besteht aus folgenden Hauptelementen; folgende Punkte beziehen sich auf Bild I.
Detaillierte Beschreibung:
Folgende Punkte beziehen sich auf Bild III.
Der Hydraulikblock ist ein Monoblock Type und besteht aus:
Der Hydraulikblock aktiviert die doppelte Wirkung der Winde(4) mit 32mm Durchmesser und 200mm Laufweg.
Das Windegehäuse besteht aus einem Element(8), das unter dem Boxermotorgehäuse und in Motorradachse verankert ist.
Dieses Stück ist mit dem Hauptständerhalterung verschraubt. Das umfaßt den unteren Teil des Boxermotors. Zusätzlich sind noch Greifer, die den Boxermotor an den Verankerungspunkte mit Motorradrahmen verbindet.
Die Last der Winde ist dadurch erleichtert.
Die Windestange ist in der Mitte des Hauptständer, der unten dem Motorrad steht, verbunden.
Wenn die Stange reinfährt, wird der Hauptständer rausfahren und das Motorrad kommt runter. Der Hauptständer hat zwei Stufen(23)(24). Er ist in eine Achsenrichtung(16) beweglich und durch vier Lagern am Motorblock und Getriebe fixiert.
Ein Teil(19) ist an der Hauptständerbefestigung unter des Getriebes verschraubt. Dieser Teil hat zwei Hauptlager, die an dem Hauptständer beweglich gelagert sind.
Zwei weitere Lager(25)(26) sind auf dem Boxermotor seitlich fest verschraubt Sie nehmen die Last des Hauptständers, wenn er mit den Rädern Kontakt mit dem Boden hat.
Die beiden Füße des Hauptständers(21)(22) sind mit einander durch einer Stange(20) verbunden(20). Die Füße sind schräg nach unten gerichtet und sind mit zwei Räder mit dem Durchmesser 125mm bestückt(2)(3).
Die Räder sind parallel und das Radabstand beträgt ca.520mm. Die kreisförmige Bewegung des Hauptständers ist gleiche Laufrichtung wie das Motorrad.
Sobald die Räder des Hauptständers mit dem Boden in Kontakt kommen, wird das Motorrad (ohne Halten) in Gleichgewicht stehen.
Im Parkposition ist die Drehachse des Hauptständers kleiner als der Achse der Hauptständerräder auf vertikalen Ebene und vor vorne.
Das Motorrad geht 10mm tiefer bis der Schalter geöffnet ist. Das Motorrad sitzt dann auf dem Hauptständer. Die rote Kontrolleuchte leuchtet.
Damit die Bewegung des Hauptständers besser läuft und die Undichtigkeit im System(Steuerklappen), die in Parkposition länger benutzt werden, zu vermeiden, ist eine Teflonscheibe auf Windestange montiert. Diese hat die Rolle des mechanischen Anschlags zwischen bewegendenen Teile und Windegehäuse.
VII. Logik des Betriebs des Automatismus
Der elektronische Logikkreis besteht aus folgenden Teile:
Ein unter dem Sitz eingebautes Gehäuse mit einer Schaltplatine. Das erlaubt die logischer Funktionalität des Systems. Dieser Schaltkreis enthält mit neun Relais von 12V, 15 Dioden, 12 Schmelzsicherungen und 2 Schalter.
Vier im Motorradanzeigefeld integrierte Kontrolleuchten informieren ständig den Fahrer über das System.
Drei Kontrolleuchten sind in einer Reihe vertikal angeordnet, um Lage des Hauptständers zu signalisieren.
Die erste Lampe ist grün und bedeutet, daß der Hauptständer hundertprozentig eingeklappt.
Die zweite Lampe ist orange und bedeutet, daß der Hauptständer im Mittelstand steht.
Die dritte Lampe ist rot und bedeutet, daß der Hauptständer vollständig ausgefahren ist. Das hat die Aussage, daß das Motorrad auf den Hauptständer sitzt.
Die vierte Lampe ist blau und seitlich der drei anderen angeordnet bedeutet, daß die Motorpumpe läuft. Sie informiert den Fahrer, daß die Pumpe in Gebrauch ist.
Wenn das blau Licht mehr als drei Sekunden leuchtet, d.h. die Pumpe arbeitet zulange. Das signalisiert ein elektrisches oder hydraulisches Problem.
Die BMWMotorräder des Modells K75, K100 oder K1100 haben schon ein eingeschaltete Gangschalter, den in Getriebe integriert ist. Bei diesen Motorräder kann man den Hauptständer nur im Leerlauf und erste Gang benutzen. Die Signale sind vom Schalter entnommen und informieren das elektronische System.
Bei den anderen Motorräder kann die Benutzung des Hauptständers durch ein Signal vom Leerlaufschalter (elek.Kontakt) erfolgen.
Dieser elek.Schalter ist mit einem anderen elektronischen System verbunden, das die Geschwindigkeiten unter 10km/h signalisieren kann.
Drei weiteren Kontaktschalter informieren das elektronische System über die geometrische Position des Hauptständers.
Der erste untersucht den Hochstand des Hauptständers, der zweite den Mittelstand und der dritte der Tiefstand.
Diese drei Schalter sind auf der rechten Seite Gelenklager des Hauptständers positioniert. Sie bilden zusammen mit den Klammer ein mechanische Teil des Gelenklagers. Diese Schalter sind mit den Schrauber verstellbar, die mit Gewinde versehender auf die Seite des Schalters sind.
Logik des elektrischen Betriebs
Es sind zwei Regeln für die Benutzung des Hauptständers zu beachten:
Regel 1: Man kann den Hauptständer nur im ersten Gang verwenden und wenn die Geschwindigkeit unten 10km/h bleibt.
Wenn diese Geschwindigkeit überschritten ist oder mit zweiten, dritten, vierten oder fünften Gang gefahren wird, bleibt der Hochstandkontakt permanent erhalten, bis der Schalter "Hochstand" aktiviert ist.
Regel 2: Im ersten Gang und im Leerlauf, oder mit niedrigen Geschwindigkeiten kann der Fahrer den Hauptständer nach Belieben hoch-oder runterfahren. Er braucht nur den linken oder rechten Schalter an der Lenkstange zu tätigen.
Dadurch wird das Motorradniveau (hoch-tief) beeinflußt.
Wenn der Hauptständer seinen höheren Stand erreicht, schaltet er den Schalter "Hochstand" ein. Diese Schalter hält die Pumpe vor dem Windeanschlag über den Hauptständer, d.h. vor dem Betrieb des Sicherheitsventils.
Die grüne Kontrollampe leuchtet an, wenn der gleiche Schalter "Hochstand" aktiviert wird.
Wenn der Hauptständer seine tiefere Stand erreicht, schaltet er den Schalter "Tiefstand" ein, und bleibt in dem Zustand (wie oben beschrieben).
Das Motorrad fährt in ersten Gang, mit niedrigen Geschwindigkeit oder ist im Leerlauf. Der Hauptständer ist hoch und der Fahrer möchte im Mittelstand umschalten: Es genugt kurzer Drück mit dem rechten Daumen auf dem Knopf (7).
Ein Kontakt ist in Schaltkreisgehäuse gespeichert und er schaltet die Pumpe in der Richtung des Abstellens bis der Erröfnung des Schalters "Mittelstand"(29).
In diesem Moment blockieren die Pumpe und die Klappen (12)(13) zusammen die Winde (4). Die Winde in der Position "Mittelstand" ist eingefahren. Wenn der Schalter "Mittelstand" aktiviert wird, leuchtet die orangene Kontrollampe an.
Diese Gestalt ist in Ansicht B vom Bild II repräsentiert.
Wenn dieser Vorgang lange dauert, hat zu Folge, daß die Undichtigkeit in dem hydraulischen Bereich –z.B. Steuerklappen oder an der Stempelwinde-(wen sie zu alt sind) vorliegt. Das Motorradgewicht drückt den Hauptständer hoch und der Mittelstandschalter geht wieder zu.
Die orangene Kontrollampe leuchtet nicht mehr. Der Fahrer kann durch den wiederholten Drück auf dem Knopf den Hauptständer wieder in Mittelstand fahren.
Besonderheit 1: Wenn der Fahrer den Hauptständer hundertprozentig sofort hochfahren möchte, tätigt er mit dem linken Rückhand den linken Schalter.
Wenn auch der Scheinwerfer an ist, reicht es trotzdem den Hauptständer in einem Zug hochzufahren.
Der elektronische Schaltkreis wird im bestehenden System integriert; es ist sehr praktisch beim intensiven Gebrauch.
Besonderheit 2: Ein Buzzer ist auf der Motorradanzeige installiert, um den Fahrer zu informieren, ob der Hauptständerstand nicht korrekt beim Parken ist. Das kann passieren, wenn der Fahrer das Motorrad nicht richtig abgestellt hat. Der Hauptständer muß absolut tief abgestellt werden (die rote Kontrollampe muß leuchten).
Der Anschlag aus Teflon trägt die Maschine.
Wenn die Hauptständerräderachse nicht die Hauptständergelenkachse überschritten hat, ist die hydraulische Druckerhaltung bei der Steuerklappendichtigkeit garantert.
Wenn nach einer bestimmten Zeit ändert die Windegelenk seine Position, wird das Motorrad auf dem Boden fallen. Damit es nicht passiert, wird ein zusätzlisches elektronisches Kreis in dem Modul integriert und aktiviert den Buzzer, wenn der Kontakt ausgeschaltet ist, auch wenn der Schalter des komplett ausgeklappten Hauptständers aus ist.
ZUSAMMENFASSUNG
A1) Mit linkem Hebel nach oben gedrückt wird der Hauptständer eingeklappt, bis der Schalter "Hochstand" geöffnet wird. Die grüne Kontrolleuchte wird an.
A2) Mit linken Hebel nach unten gedrückt wird der Hauptständer rausgefahren, bis der Schalter"Tiefstand" geöffnet wird. Die rote Kontrolleuchte wird an.
A3) Wenn der Hebel im mittlere Position während A1 undA2 geschaltet wird, wird der Hauptständer halten. Er kann weiterfahren sobald der Hebel wieder getätigt wird.
A4) Wnn der Hauptständer durch Mittelstand (erreicht oder nicht) fährt, wird die orangene Kontollampe angemacht.
A5) Wenn der Scheinwerfer an ist, genugt es einen einfacher Anstoß nach oben mit linken Rückhand, damit der Hauptständer komplett eingeklappt wird.
A6) Wen das Motorrad mit dem komplett eingeklappten Hauptständer fährt, kann der Hauptständer automatisch rausfahren, durch Betätigen eines Knopfes mit rechten Daumen. Der Mittelstellungschalter wird die gute Position suchen.
A7) Wenn das Motorrad in Parkposition auf dem komplett ausgefahrenen Hauptständer steht, reicht es einen einfachen Drück auf den rechten Knopf, damit der Hauptständer bis dem Mittelstand auomatisch hochfährt.
A8) Wenn der Fahrer den zweiten Gang einschaltet oder fährt schneller als 10km/h, wird der Hauptständer automatisch komplett eingeklappt werden.
B1) Wenn der Hauptständer ein bißchen ausgeklappt während des Fahrts (ab zweiten Gang) wegen eine Undichtigkeit (im Bereich der Steuerklappen zB.) wird, wird die
Pumpe automatisch aktiviert, bis der Schalter "Hochstand" wieder geöffnet wird, und der Hauptständer fährt wieder rein.
B2) Wenn der Fahrer den linken Hebel oder den rechten Knopf während des Fahrts benutzt (ab zweiten Gang), wird der Hauptständer nicht rausgefahren, da der Automatismus diese Befehl nicht ausführt.